Stadt Baiersdorf

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Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern e. V.

Die Stadt Baiersdorf ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen in Bayern e. V. (AGFK).
Mitglieder der AGFK Bayern können Städte, Gemeinden und Landkreise werden, die sich mit Nachdruck für die Förderung des Radverkehrs in der Nahmobilität einsetzen und sich zum Ziel setzen, bestimmte Qualitätskriterien zu erreichen. Die Einhaltung dieser Kriterien wird bei Aufnahme und in regelmäßigen Abständen von sieben Jahren durch die in der Satzung vorgesehene unabhängige Kommission überprüft. Mitgliedskommunen der AGFK Bayern fühlen sich diesem Anliegen verpflichtet und setzen sich zum Ziel die offizielle Auszeichnung als „fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr verliehen zu bekommen.

Mehr zur AGFK finden Sie HIER.

Erfahren Sie mehr über unseren Radverkehrsbeauftragten.
Die Stadt Baiersdorf fördert ab 01.01.2021 auch die Anschaffung eines Lastenfahrrads.
Hier erfahren Sie mehr zum Rad fahren in und um Baiersdorf.
Weitere Informationen rund um das Thema Fahrrad: ADFC
Radroutenplaner: Bayernnetz für Radler 
Fahrradwege: BayernAtlas

„Twist & schaut“ – Dooring-Unfälle durch den Schulterblick verhindern

Unvermittelt öffnet sich eine Autotür und der herannahende Radfahrer läuft Gefahr zu stürzen: Das ist leider immer noch ein alltägliches Szenario. Rund 45 Prozent der Radfahrer/innen haben bereits Erfahrung mit sogenannten „Dooring“-Unfällen. Dabei gibt es kaum eine andere Unfallursache, die so leicht vermeidbar wäre: Schon Fahrschüler/innen lernen den Schulterblick als Verkehrsverhalten kennen, das weder Zeit noch Kraft kostet und schlicht eine Frage der Gewöhnung ist.

Ein hilfreicher Schulterblick-Trick ist dabei der “Holländische-Griff": Öffnet der Autofahrer/in die Fahrertür mit der rechten statt mit der linken Hand, drehen sich Oberkörper und Kopf automatisch zum Schulterblick und man hat den Radfahrer/in direkt im Blick. Dooring-Unfälle können hierdurch einfacher verhindert werden! Entgegengesetzt kann der „Holländische Griff“ auch vom Beifahrer/in angewandt werden. Und für Kinder gilt, dass sie eine Tür erst nach Aufforderung öffnen sollen.

16 Prozent der Autofahrer machen den Schulterblick selten oder nie!
Helfen Sie mit und verwenden Sie den "Höllandischen Griff", um "Dooring"-Unfälle zu vermeiden.

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